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Catherine Ashton: EU-”Außenministerin” ohne Ahnung

tw_24:blog - vor 45 Minuten 14 Sekunden

In der vergangenen Woche erklärte Abu Mazens PA, sie habe – wie in den 15 Monaten zuvor auch – nicht das geringste Interesse an indirekten oder direkten Verhandlungen mit Israel. Die US-Regierung, der deshalb wohl ein gewisser Realitätsverlust bescheinigt werden kann, will die jüngste Absage aus Ramallah nicht gehört haben, wie sie am Donnerstag erklärte:

“‘I don’t think that that report that’s been circulating for the last 24 hours is accurate. We’ve heard nothing to indicate that they’ve pulled out,’ State Department spokesman P.J. Crowley told a news briefing.”

Und weil all die Meldungen über Abu Mazens Gesprächsverweigerung also nicht stimmen, vertreiben US-Diplomaten sich ihre Zeit mit Anrufen bei “arabischen Führern”, wie P.J. Crowley einen Tag später berichtete:

“US Middle East envoy George Mitchell and top diplomat Jeffrey Feltman have phoned prominent Arab leaders in a bid to salvage negotiations between Israel and the Palestinians, assistant US Secretary of State P.J. Crowley said Friday.”

Der Realitätsverlust der US-Regierung kann freilich noch übertroffen werden: Die Europäische Union läßt durch ihre “Außenministerin” Catherine Ashton einen Tag nach dem Amerikaner ausrichten, sie wolle Israel zur Teilnahme an “Friedensgesprächen” bewegen, notfalls werde sie die europäisch-israelischen Handelsbeziehungen als Druckmittel einsetzen.

“The European Union might use its trade ties with Israel as leverage to pressure it into renewing peace talks with the Palestinians, Catherine Ashton, the High Representative for Foreign Affairs and Security Policy at the EU said on Saturday.”

Am Freitag hatte Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, in Tunesien bekräftigt, er sei nicht bereit zu Gesprächen mit Israel. Das könnte den Erkenntnisgewinn der Amerikaner erklären und ihre Anrufdiplomatie.

Was aber bringt Catherine Ashton dazu, Israel mit Druck zu Gesprächen zwingen zu wollen, wenn doch nichtmal die US-Regierung an dessen Gesprächsbereitschaft zweifelt?

Kategorien: Israel

Geheimnisse des Menschen

Aufklärung 2.0 - vor 2 Stunden 21 Minuten

…sind keine Geheimnisse für uns! Zumindest ein paar davon werden auch diesmal wieder gelüftet. Was motiviert einige Philosophen, die Evolution zu bezweifeln? Benutzen wir tatsächlich nur 10% unseres Gehirns? Kann man die politische Weltanschauung am Gesicht erkennen? Und warum verprügelt niemand Borat? Finden Sie es heraus:

Weiterlesen im Evo-Magazin…


Vatikan sieht Papst als Opfer einer Kampagne

Giordano Bruno Stiftung - vor 2 Stunden 59 Minuten

Der Vatikan reagiert pikiert auf die Enthüllungen neuer Missbrauchsfälle in Deutschland: Papst Benedikt XVI. solle offenbar unter allen Umständen in die Skandale “hineingezogen” werden. Seit 2001 wurden dem Petersdom 3000 Vorfälle weltweit gemeldet.

Rom – Der Vatikan sieht Papst Benedikt XVI. als Opfer einer Kampagne im Skandal um sexuelle Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Deutschland. “In den letzten Tagen gab es einige, die mit einer gewissen Verbissenheit in Regensburg und in München nach Elementen gesucht haben, um den Heiligen Vater persönlich in die Missbrauchs-Fragen mit hineinzuziehen”, kritisierte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Samstag in Rom. Diese Versuche seien jedoch “gescheitert”.

Lombardi bezog sich dabei auf neu bekannt gewordene Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen, die Benedikts Bruder Georg Ratzinger lange Zeit geleitet hatte, sowie auf einen Fall in München, in dem Ratzinger als damaliger Erzbischof von München und Freising der Versetzung eines wegen Kindesmissbrauchs vorbelasteten Priesters von Essen nach München zugestimmt hatte. Der Mann wurde in München wieder in einer Gemeinde eingesetzt, fiel erneut mit pädophilen Handlungen auf und wurde deshalb auch verurteilt.

In dem Münchner Fall sei deutlich, dass der damalige Münchner Erzbischof Joseph Ratzinger nichts zu tun gehabt habe mit Entscheidungen, “nach denen es später dann zu den Missbräuchen kommen konnte”, betonte der Papst-Sprecher. Der frühere Generalvikar Gerhard Gruber in Ratzingers alter Diozöse bezeichnete den Einsatz des Mannes in der Pfarrseelsorge mittlerweile als “schweren Fehler” und übernahm die volle Verantwortung.

300 Priester pädophiler Übergriffe bezichtigt

Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Vatikan seit 2001 von rund 3000 Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche aus den vergangenen 50 Jahren erfahren hat. Diese Zahlen nannte ein Vertreter der päpstlichen Glaubenskongregation, Charles Scicluna, am Samstag der italienischen Bischofszeitung “Avvenire”.

Von 2001 bis 2010 habe es rund 3000 Beschwerden über Geistliche gegeben. In rund 60 Prozent der Fälle sei es um gleichgeschlechtliche Kontakte gegangen. Bei 30 Prozent der Beschwerden handelt es sich um heterosexuelle Kontakte und in zehn Prozent der Fälle um pädophile Übergriffe Geistlicher. Insgesamt seien in neun Jahren damit 300 von 400. 000 Priestern weltweit der Pädophilie bezichtigt worden.

In zehn Prozent der Beschuldigungen, bei denen es sich laut Scicluna um “besonders schwere Fälle mit unzweifelhaften Beweisen” handelte, wurde den beschuldigten Priestern das Recht entzogen, Sakramente wie die Beichte zu spenden. Weitere zehn Prozent hätten selbst darum gebeten. Gegen 60 Prozent der Betroffenen strengte die Kirche seinen Angaben zufolge keine Prozesse, sondern lediglich disziplinarische Maßnahmen an. Der Grund war laut Scicluna meistens das “fortgeschrittene Alter” der Beschuldigten.

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Gleichheit, Gleichheit über alles!

Freunde der offenen Gesellschaft - vor 3 Stunden 32 Minuten

Die taz ist begeistert: In einem “neuen” Buch vertreten die britischen Wissenschaftler Kate Pickett und Richard Wilkinson die These, dass es Menschen in “gleicheren Gesellschaften” besser geht und das in allen Bereichen. “Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit, Mord, Selbstmord, Teenager-Schwangerschaften, Fettleibigkeit, psychische Erkrankungen, Sucht, Bildung, soziale Mobilität” werden verhindert, verbessert, verringert oder vergrößert, wenn eine Gesellschaft nur gerecht also gleich genug ist. Kate Pickett scheint sogar davon überzeugt zu sein, dass in “gleicheren” Gesellschaften der IQ der Menschen höher ist.

In dem taz-Artikel wird geschickt verschwiegen, welche Länder dieser Welt denn nun besonders gleich sind, es wird lediglich erwähnt, dass die grundsätzlich sozialdemokratischer ausgerichteten skandinavischen Länder vor und die USA nach Deutschland rangieren. Ein kurzer Blick auf die Publikationsliste von Wilkinson gibt aber Auskunft über jenes kleine Detail, das die taz ihren Lesern vorenthalten wollte: Der angebliche Forscher hält Kuba für ganz außergewöhnlich gleich.

Hier sind also zwei Sozialisten am Werk. Sie nennen den Sozialismus ganz einfach “Gleichheit” und “Gerechtigkeit” und propagieren seine grandiosen Auswirkungen auf das Leben der Menschen. So gut wie alles wird durch dieses politische Wundermittel geheilt. Kein Land der Welt darf darauf verzichten – natürlich aus Gründen der Humanität. Ihr Abschluss-Plädoyer für den großen Linksruck formuliert taz-Autorin Waltraud Schwab so:

Die Wissenschaftler haben ausschließlich mit offiziellen Statistiken gearbeitet. Auch deshalb gelten ihre Ergebnisse unter Ökonomen und Wissenschaftlern als nicht widerlegbar. Die Ergebnisse haben eine große politische Dimension. Forscherin Kate Pickett leitet daraus ab: Macht die Gesellschaften gerechter. Das ist kostengünstiger und macht die Menschen glücklicher.

Nicht widerlegbar? Außer vielleicht durch jeden existierenden oder nicht mehr existierenden sozialistischen Staat. Wilkinson könnte zum Beispiel damit anfangen, sich näher mit den Kubanern zu beschäftigen, die unter Lebensgefahr aus ihrem Paradies der Gleichheit flüchten. Aber das liegt bestimmt daran, dass sie noch kein Buch von Kate Pickett und Richard Wilkinson gelesen haben, sonst wüssten sie, was es für ein fantastischer Glücksfall ist, in der Karibik-Tyrannei zu leben.


Den Islam reformieren

Standpunkte von Thomas Eppinger - vor 4 Stunden 8 Minuten
Das Christentum hat es geschafft, das Gewissen als Instanz aufzubauen; das Christentum ist eine an das Gewissen gerichtete Religion, die auf die Erkenntnis des Individuums baut. Dadurch wird der Mensch verantwortlich für sein Handeln. Der Islam fordert von den Gläubigen strikten Respekt gegenüber den Älteren. Die Jüngeren sollen einfach nachsprechen, [...]
Kategorien: Israel

Neid und Gier in Darmstadt

Standpunkte von Thomas Eppinger - vor 4 Stunden 42 Minuten
Aus dem Perlentaucher: Seit 2004 veranstaltet der Pfarrer der Stadtkirche Darmstadt einen Predigtzyklus zu den zehn Geboten. Er lädt zu diesen Predigten prominente Autoren ein. Götz Aly deutet das Neunte Gebot am Beispiel der Judenverfolgung in Darmstadt: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Die kleinen materiellen Vorteile, die Arbeitsplätze, [...]
Kategorien: Israel

Neue Missbrauchsvorwürfe bei Regensburger Domspatzen

Giordano Bruno Stiftung - vor 5 Stunden 46 Minuten

Erschütternde Berichte: Im Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen haben sich neue Betroffene zu Wort gemeldet. Ein Ex-Schüler berichtete dem SPIEGEL, dass er bis in die neunziger Jahre sexuelle Gewalt erlebt hätte. Bislang waren nur Fälle aus den fünfziger und sechziger Jahren bekannt.

Hamburg – Ex-Schüler Thomas Mayer berichtet dem SPIEGEL von schrecklichen Erlebnissen. Er habe sexuelle und körperliche Gewalt bis zum Verlassen des Internats 1992 als allgegenwärtig erlebt. Bislang waren Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen aus den fünfziger- und sechziger Jahren bekannt.

Er selbst sei im Internat von älteren Schülern vergewaltigt worden, berichtet Mayer. Auch in der Wohnung eines Präfekten sei es zu Analverkehr zwischen Schülern gekommen. “Die haben den Druck eines totalitären Systems eben weitergegeben”, sagt er. Das Bistum Regensburg wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern.

Auch Chorchef Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI., wurde von ehemaligen Domspatzen als “extrem cholerisch und jähzornig” erlebt. So habe Ratzinger noch Ende der achtziger Jahre bei Chorproben erzürnt Stühle in die Männerstimmen hineingeworfen. Einmal habe sich der Domkapellherr so erregt, dass ihm sogar das Gebiss herausgefallen sei. Der 86-jährige Ratzinger wollte sich dazu nicht äußern.

Papst Benedikt sieht Zölibat als “Zeichen der Hingabe”

Ratzingers Bruder Papst Benedikt XVI. hält trotz aller neuen Enthüllungen über sexuellen Missbrauch in der Kirche am Zölibat fest. Der “heilige Zölibat” sei ein “kostbares Geschenk” und “Zeichen der vollständigen Hingabe” an Gott, sagte der Papst bei einem Treffen mit Teilnehmern einer Tagung der Kleruskongregation am Freitag im Vatikan. Die Kirche müsse an der Besonderheit des Priesteramtes festhalten und sich nicht “den Moden der säkularisierten Gesellschaft unterwerfen”.

Der Papst war am Freitag vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, über die Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen in Deutschland informiert worden. Benedikt XVI. habe “große Betroffenheit” und “tiefe Erschütterung” gezeigt und die deutschen Bischöfe ermutigt, so Zollitsch, “den eingeschlagenen Weg der lückenlosen und zügigen Aufklärung konsequent fortzusetzen”. Insbesondere bitte das Kirchenoberhaupt darum, dass die Leitlinien der Bischofskonferenz “kontinuierlich angewendet und wo notwendig verbessert” würden.

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Süßes Kätzchen

Aufklärung 2.0 - Fr, 12/03/2010 - 8:38pm

Lieber Gott, bitte mach, dass alle sterben. Amen. (Cartoon: ImagePoop.com)

Ist sie nicht lieb? Weil dieser Beitrag sonst zu inhaltlos wäre, gibt es hier noch ein paar äußerst rare Lieder von Anti-Flag, die echt gut sind:


Neue amerikanische Werte II

tw_24:blog - Fr, 12/03/2010 - 6:51pm

Es gab eine Zeit, in der galten als größtes Hindernis für einen Frieden zwischen “Palästinensern” und Israel nicht Wohnungen, die, wenn überhaupt, in ein paar Jahren entstehen könnten, sondern “palästinensische” Terroristen, die ihre Waffen gezielt und absichtsvoll gegen Zivilisten einsetzen.

Es war jene Zeit, in der die Regierung Arik Sharons plante, Gaza zu räumen und diesen Plan schließlich auch gewaltsam gegen sich wehrende “Siedler” durchsetzte. Der Präsident der Vereinigten Staaten hieß damals George W. Bush und begrüßte in einem Schreiben an den israelischen Regierungschef dessen Idee:

“We welcome the disengagement plan you have prepared, under which Israel would withdraw certain military installations and all settlements from Gaza, and withdraw certain military installations and settlements in the West Bank. These steps described in the plan will mark real progress [..] and make a real contribution towards peace.”

Für den Rückzug revanchierten die “Palästinenser” sich mit Raketen- und Mörserangriffen, die auch 2010 noch andauern. Ihnen war offenbar schon wieder entfallen, daß sie eine Vereinbarung unterschrieben hatten, die ihnen, Einhaltung natürlich vorausgesetzt, als Roadmap einen eigenen Staat in Aussicht stellt:

“Under the roadmap, Palestinians must undertake an immediate cessation of armed activity and all acts of violence agains t Israelis anywhere, and all official Palestinian institutions must end incitement against Israel. The Palestinian leadership must act decisively against terror, including sustained, targeted, and effective operations to stop terrorism and dismantle terrorist capabilities and infrastructure. Palestinians must undertake a comprehensive and fundamental political reform that includes a strong parliamentary democracy and an empowered prime minister.”

Doch nicht nur die “Palästinenser” scheinen erinnerungsschwach. Auch Washingtons Gedächtnis weist Lücken auf. So haben die Vereinigten Staaten Israel ein Versprechen gegeben, an das sie nun sich nicht mehr erinnern können oder wollen, wenn die US-Regierung “Siedler” oder nur geplanten Wohnungsbau zum “Friedenshindernis” erklärt und verurteilt.

“The United States will do its utmost to prevent any attempt by anyone to impose any other plan.”

Der Präsident der Vereinigten Staaten heißt seit über einem Jahr Barack Hussein Obama und unternimmt nichts, die “Palästinensern” an das zu erinnern, was die von ihnen unterzeichnete Roadmap ihnen aufträgt. Statt von Abu Mazen endlich eine Entwaffnung “palästinensischer” Terroristenbanden zu verlangen, werden Wohnungen bekämpft, die es auf absehbare Zeit gar nicht geben wird.

Das hält Barack Hussein Obama von den Verprechen des Landes, das er regiert und von dem er behaupten läßt, es könne gar “keinen besseren Freund in der Staatengemeinschaft haben als Israel”. Es ist dank Barack Hussein Obama eine wahrlich seltsame Freundschaft.

Kategorien: Israel

Du bist Deutschland

tw_24:blog - Fr, 12/03/2010 - 3:35pm

“Man mag”, mitteilt Onkel.Tom, “man mag von den Nazis halten, was man will, aber was Israel ‘da unten’ betreibt, spottet jeder Beschreibung.” Er beschreibt es uns aber netterweise doch noch:

“Vertreibung, Mauerbau, systematische Erniedrigung, Dreiklassengesellschaft, Aushungerung, Verachtung.

Ich dachte, all diese Begriffe wurden schon einmal verwendet. Nur war das vor 80 Jahren hier.”

Und all der Aufwand, den die gutmütigen Deutschen so selbstlos trieben, um den Juden die Zivilisation beizubringen, war umsonst. Onkel.Tom kann es kaum fassen:

“Haben die Israelis wirklich nichts gelernt?”

Onkel.Tom ist übrigens kein Nazi. “[V]on den Nazi halte ich _überhaupt nichts_. Niemals.” Die haben ja, siehe oben, als Lehrpersonal auch jämmerlich versagt.

Kategorien: Israel

De Maizière kommt verärgerten Mafiosi entgegen

Aufklärung 2.0 - Fr, 12/03/2010 - 1:04pm

Die Islamkonferenz ist so ein gigantischer Schrotthaufen, dass die größte Schrottpresse der Welt zehn Jahre bräuchte, um sie zu verschrotten. Jetzt hat Innenminister Thomas de Maizière die Islamistenorganisation Milli Görus rausgeworfen, weil wegen Steuerhinterziehung, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche gegen sie ermittelt wird (siehe Zeit) – außerdem gilt Milli Görus als “islamisch extremistisch”, was für Amtsvorgänger Schäuble nicht Grund genug war, sie rauszuwerfen.

Und jetzt sind die anderen Organisationen beleidigt.

De Maizière wollte nämlich auch den Islamrat nicht mehr einladen, weil wegen Steuerhinterziehung gegen ihn ermittelt wird. Um die anwesenden Organisationen zu trösten, bat er dem Islamrat dennoch eine “ruhende Mitgliedschaft” an, aber nun ist er schon gekränkt. So nicht!

Die Islamkonferenz wird immer mehr zur Mafiakonferenz.

Der gute Luigi, der immer brav deutsche Mitglieder der Konferenz in Salzsäure aufgelöst hat, wann immer sie mit ihren Schutzzahlungen nicht nachkamen, ja selbst der gute Luigi soll nicht mehr an der Mafiakonferenz unserer Regierung teilnehmen dürfen. “Was soll ich Mutti sagen?”, weinte Luigi bei der letzten Sitzung, die er besuchen durfte. “Nur für sie habe ich Schäubles kleinen Bruder im Meer versenkt. Sie war so stolz auf mich. Und nun soll ich mich um niemandem mehr ‘kümmern’ dürfen bei der Mafiakonferenz?”

De Maizière versichterte den anderen Mafiaorganisationen, dass der Ausschluss der “Familia” nichts mit ihnen zu tun habe: “Das war eine reine Formalität. Es war einfach ein Verstoß gegen die Hausordnung, als Luigi die Hand meines Amtsvorgängers in den Aktenvernichter steckte.”

Doch die anderen Mafiaorganisationen fühlen sich in ihrer Ehre verletzt.

“Don Vito ist nicht erfreut”, stellte der Boss eines führenden Camorra-Clans fest, der sich extra in Deutschland niedergelassen hatte, um die Mafiakonferenz zu besuchen.

Al Capone verwies auf seinen gekränkten Nationalstolz: “Ich glaube an Deutschland. Ich bin in Deutschland reich geworden.”

Und Frank Costello lässt sich kein zweites Mal zur Mafiakonferenz bitten. “Er fragt nicht um einen zweiten Gefallen, wenn ihm der erste verweigert wird”, sagte sein treuester Schläger über ihn.

Die Mafiakonferenz hat sich als Ziel gesetzt, führende Mafiosi besser in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. “Dabei sind viele Kompromisse nötig”, erklärte de Maizière gegenüber der Zeit. “Man kann sie nicht jedes Mal zur Ordnung rufen, wenn sie einen Abgeordneten oder einen Journalisten in Salzsäure auflösen. Aber wenn es zu sehr die Tagesordnung stört, dann ermahne ich auch einmal zur Mäßigung.”

Don Vito spricht sich vor allem gegen das neue Verbot aus, denjenigen, der gerade spricht, nicht ermorden zu dürfen: “Wenn uns die Geschichte eins gezeigt hat, dann, dass man jeden umbringen kann!”

Costello verglich den Rauswurf der “Familia” mit einem Erlebnis aus seiner eigenen Biografie: “Einmal kam Mama nachts an mein Bett und sagte ‘Du bist nicht mein Sohn, Zigeuner haben Dich auf der Türschwelle ausgesetzt.’ So werden wir in Deutschland behandelt. Uns wird gesagt: Ihr gehört hier nicht her. Und warum? Nur weil wir Steuern hinterziehen und Geld waschen? Zeigt mir einen deutschen Politiker, der kein Konto in Liechtenstein hat. Oder bei uns.”

“Einmal”, so erzählt de Maizière, “Einmal ließ Schäuble Al Capone zu einer Besprechung unter vier Augen rufen, weil Capone sein Wasser vergiftet hatte. Wir hörten nach fünf Minuten einen lauten Schrei, und das störte die Konferenz ja schon etwas. Schließlich lauschten wir in dem Moment den anwesenden Mafiosi, wie sie uns vorwarfen, dass wir alle Nazis sind.”

“Was passiert ist?”, fragt Al Capone die Zeit. “Sie bringen mich in ein Zimmer in dem Wolfgang Schäuble sitzt. Was soll da passieren? Ich hab ihm ins Ohr gebissen.”

De Maizière bat die verbliebenen Mafiaorganisationen darum, sie mögen doch reinen Tisch machen und alle ihre Verbrechen eingestehen, damit sie in Ruhe mit der Konferenz weitermachen können.

“Was soll das für einen Sinn haben, zu beichten, wenn man nichts bereut?”, antwortete Don Vito stellvertretend für die anderen Mafiosi.


Neue amerikanische Werte: USA entschuldigen sich bei Muhammar al-Ghaddafi

tw_24:blog - Fr, 12/03/2010 - 11:35am

Ein Tyrann erklärte jüngst einem Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen, deren Charta er während einer “Rede” vor deren Generalversammlung zerriß, einen Heiligen Krieg, der “mit allen Mittel” freilich nicht nur gegen dieses Land, die Schweiz, geführt werden soll, sondern auch gegen Israel, ebenfalls UN-Mitglied.

Philip Crowley, Sprecher des Außenministeriums der Vereinigten Staaten, versuchte darauf, in einer Reaktion die Kriegserklärung Muhammar al-Ghaddafis durch Scherze herunterzuspielen. “Viele Worte, viel herumfliegendes Papier und nicht unbedingt viel Sinn” könne er in den Äußerungen des libyschen Diktators erkennen.

Dafür hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten jetzt bei Muhammar al-Ghaddafi um Vergebung gebeten. Philip Crowley habe niemanden beleidigen wollen, “seine Bemerkung entspreche nicht der Politik der USA”. Das heißt allerdings nicht, daß die Regierung Barack Hussein Obamas den Kriegsaufruf aus Libyen nun tatsächlich als solchen betrachtet.

Für diese doppelte Katzbuckelei vor einem wirren Diktator und Kriegstreiber wird sich der US-Präsident Barack Hussein Obama nicht entschuldigen. Gute Beziehungen zu Muhammar al-Ghaddafi sind schließlich wichtiger als Rückgrat.

Kategorien: Israel

Missbrauchsdebatte bei Illner: Scheinheilig in den Triebstau

Giordano Bruno Stiftung - Fr, 12/03/2010 - 10:39am

Von Henryk M. Broder

Ist Ehelosigkeit der Grund für die Missbrauchsfälle bei den Katholiken, ist die Kirche ein Magnet für Pädophile? Ein Bischof und drei Frauen diskutierten bei Illner über die großen Fragen hinter dem aktuellen Skandal. Und brachen doch nicht mit dem naiven Ideal, dass es auf der Welt wirklich Heilige gibt.

Der Bundestag hat einen Wehrbeauftragten, jeder größere Betrieb eine Gleichstellungsbeauftragte und beinahe jede Rundfunkanstalt einen Suchtbeauftragten. Nun hat es auch die katholische Kirche erwischt. Seit kurzem hat sie einen Missbrauchsbeauftragten, was natürlich zu Witzeleien einlädt, ob er Missbräuche verhindern oder nur darauf achten soll, dass sie nicht aufgedeckt werden. Es ist ein relativ junger und sympathischer Bischof namens Stephan Ackermann, der bis jetzt außerhalb kirchlicher Kreise ein Unbekannter war.

Am Donnerstagabend saß er bei Maybrit Illner und musste eine extrem schwierige Aufgabe lösen: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Jugendlichen, die in 22 der 27 Bistümer bekannt wurden, als Einzelfälle zu klassifizieren, ohne sie als Ausnahmen zu verharmlosen. Fehlverhalten von kirchlichen Amtsträgern zuzugeben, ohne es als systemimmanent zu verurteilen.

Keine einfache Übung angesichts einer “Lawine” (Stephanie zu Guttenberg, die Vorsitzende des Vereins “Innocence in Danger”), die “nicht das Ende” (Sabine Leutheusser-Schnarrenberger) der ganzen Geschichte, sondern vermutlich den Anfang eines Erkenntnisprozesses markiert.

Das Thema hieß “Moral predigen, Missbrauch dulden – Wer stoppt die Scheinheiligen?” Und wie immer bei solchen Vorgaben verstand jeder Teilnehmer der Diskussion etwas anderes darunter. Was in den vergangenen Wochen bekannt wurde, sei “erschütternd und beschämend”, man müsse “der Wahrheit ins Gesicht sehen”, sagte Bischof Ackermann. Sie sei “nicht überrascht”, erklärte Alice Schwarzer, “Männer mit pädophilen Neigungen gehen in Berufe, in denen sie mit Kindern zu tun haben”, allerdings: Drei von vier missbrauchten Kindern würden “in der Familie missbraucht”, nicht in der Schule oder in der Kirche.

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“Die Kirche ist doch keine kriminelle Vereinigung”

Giordano Bruno Stiftung - Do, 11/03/2010 - 11:10pm

In 20 von 27 deutschen Bistümern gibt es inzwischen Vorwürfe gegen die katholische Kirche – hat der Missbrauch von Kindern System? Johannes Siebner, Direktor des Kollegs St. Blasien, spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über das Versagen gegenüber Opfern und die Fehler des Apparats.

SPIEGEL ONLINE: Pater Siebner, zahlreiche Opfer von Missbrauch an katholischen Schulen und Einrichtungen trauen sich nach Jahren an die Öffentlichkeit. Aus 20 von 27 deutschen Bistümern werden mittlerweile Vorwürfe gemeldet. Lässt sich da noch von bedauerlichen Einzelfällen sprechen, wie es einige Kirchenvertreter weiter tun?

Johannes Siebner: Hinter jedem einzelnen Fall steht ein individuelles Schicksal. Deshalb müssen wir von Einzelfällen sprechen, um dem einzelnen Opfer gerecht zu werden. Aber gleichzeitig müssen wir überprüfen, ob hinter den Einzelschicksalen ein System steckt, ein systematisches oder systemimmanentes Wegschauen und Nichtwissen-Wollen in unseren Einrichtungen.

SPIEGEL ONLINE: Und, hat der Missbrauch also System?

Siebner: Die katholische Kirche ist keine kriminelle Vereinigung. Wer das unterstellt, schießt übers Ziel hinaus. Ort und Zeit der Taten und ganz konkrete Mitbrüder oder Vorgesetzte haben es begünstigt, dass Kinder zu Opfern wurden – und dass ihr Leid und ihre Verletzungen nicht gesehen wurden, dass weggeschaut wurde. Aber zwischen den Tätern selbst gibt es wohl keine Verbindung oder Verabredung, jedenfalls nicht bei den Fällen am Berliner Canisius-Kolleg und bei uns in St. Blasien. Nur von Einzelfällen zu sprechen würde die Sache allerdings verharmlosen. Die Opfer selbst sehen sich nicht nur als Opfer einzelner Täter.

SPIEGEL ONLINE: Wir sprechen also von einem Umfeld, das Missbrauch begünstigt. Psychologen sagen: In der Intimität eines Internats und der abgeschlossenen Welt der Kirche kann es schneller zu Übergriffen kommen – richtig?

Siebner: Ist das so einfach? Ihre Frage ist suggestiv. Die Fälle in St. Blasien haben ihren Ursprung im normalen Schulbetrieb, nicht ausdrücklich im Internat. Ich habe keine Statistik und bin kein Fachmann, aber mein Eindruck ist, dass im Internat eine Gefahr da ist, weil die Beziehungen etwas Hermetisches haben können, weil Corpsgeist eine Versuchung sein kann und weil die Rolle des Erziehers als absolut vertrauenswürdig angelegt ist und sein muss. Das alles ist aber keine Argumentation gegen Internate. Wie es auch kein Argument gegen die Institution Eltern ist.

SPIEGEL ONLINE: Der Missbrauch wird häufig relativiert, zuletzt vom Salzburger Weihbischof Andreas Laun in der Sendung “Menschen bei Maischberger”. Da heißt es dann: Auch in evangelischen Schulen gibt es solche Fälle – auch bei den Pfadfindern, in Sportvereinen, in der Familie…

Siebner: Ich beobachte nicht alles, was gesagt, gesendet oder geschrieben wird. Aber ich bin dort traurig und skeptisch, wo eine Relativierung und Distanzierung erfolgt. Dies verstellt den Blick auf die Opfer. Und dies erschwert es, die Perspektive der Opfer einzunehmen.

SPIEGEL ONLINE: Solche Versuche, von der eigenen Verantwortung abzulenken, widersprechen doch völlig Ihren Vorstellungen, wie man mit dem Thema Missbrauch umgehen müsste.

Siebner: Ja, in der Tat: Die Erfahrung der Opfer besteht darin, dass zum Missbrauch nicht nur die Missbrauchstat gehört, sondern auch das Wegschauen in der Institution.

SPIEGEL ONLINE: Wie lässt sich Missbrauch und Lehrergewalt gegen Schüler zuverlässig verhindern?

Siebner: Wir müssen ein Schulklima schaffen, in dem ein Kind schreien kann, wenn es verwundet wird – und in dem der Schrei auch dann gehört wird, wenn er sehr still oder sehr unbequem ist. Solche Schmerzensschreie stören und werden schnell als unpassend diffamiert. Sie stören die Abläufe und den Ruf der Institution. Wir müssen Erzieher und Lehrer schulen, damit sie erkennen, wenn ein Kind verletzt wurde.

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Teufelszeug im Vatikan

Giordano Bruno Stiftung - Do, 11/03/2010 - 11:06pm

Er ist der meistbeschäftigte Exorzist Europas, bekämpft seit fast 25 Jahren den Antichrist, wo immer er ihn findet. Nun verortet Don Gabriele Amorth den Teufel genau da, wo seine Heiligkeit der Papst zu Hause ist: im Vatikan.

Rom – Im Alter von 84 Jahren haben die meisten Menschen bereits ein paar Jahrzehnte beschaulichen Rentnerdaseins auf dem Buckel. Nicht so der offiziell beauftragte Exorzist der Diözese Rom, Don Gabriele Amorth.

Der Teufelsaustreiber, zuständig für den Bischof Roms, Papst Benedikt XVI., übt sein Amt seit 1986 aus und wird nicht müde zu betonen, dass er in nicht weniger als 70.000 Fällen erfolgreich war. Dass man nirgends vor dem Antichrist gefeit ist, untermauerte der Padre nun in einem Gespräch mit der italienischen Tageszeitung “La Repubblica”.

“Im Vatikan haust der Teufel”, sagte Amorth einem Reporter des Blattes, den er am Krankenlager empfing. Der greise Exorzist (“Ich habe ein Gesicht wie ein Bulldozer”) erlitt unlängst einen Zusammenbruch und muss nun das Bett hüten – einen “unerklärlichen” Zusammenbruch, fügt ein Vertrauer Amorths geheimniskrämerisch hinzu, als hätte der Leibhaftige selbst seinen Pferdefuß im Spiel gehabt.

“Wenn die Rede vom ‘Rauch des Satans’ ist, der in die heiligen Räume eingezogen ist, dann ist das wahr – auch, was die jüngsten Berichte über Gewalt und Pädophilie anbelangt”, klagte Don Gabriele. Es gebe Kardinäle, die nicht an Jesus glaubten, und Bischöfe, die Verbindungen zum Teufel hätten.

Auch der Zwischenfall bei der Christmette im Petersdom 2009, als eine Frau auf Benedikt zustürzte und dieser im Getümmel zu Boden ging, ist laut Amorth auf den Satan zurückzuführen – der Vatikan-Korrespondent der “Bild”-Zeitung berichtet in der Donnerstagsausgabe des Blattes atemlos von einem “Angriff des Bösen”. Das “Gute” habe aber am Schluss “triumphiert”, jubelt “Bild”, da der Heilige Vater die Veranstaltung habe fortsetzen können.

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“Menschenrechtsaktivisten” in Aktion

tw_24:blog - Do, 11/03/2010 - 7:28pm

Kategorien: Israel

“Palästinenser” sagen Friedensgespräche ab

tw_24:blog - Do, 11/03/2010 - 3:28pm

Noch vor ihrem möglichen Beginn erklärte die PA die jüngsten “Friedensgespräche” mit Israel für beendet. Der “palästinensische” Chefunterhändler Saeb Erekat nannte als Grund für die Gesprächsabsage Pläne zum Bau von 1.600 Wohnungen in der israelischen Hauptstadt. Von den Wohnungen wurde bisher keine einzige gebaut, steht noch kein Bauarbeiter auf (k)einer Baustelle.

Mit der offiziellen Vorlage der Pläne begann einzig eine Frist von 60 Tagen, in der gegen sie Einsprüche erhoben werden können. Und sollten die begründet sein, könnte von geplanten 1.600 Wohnungen durchaus gar keine einzige errichtet werden. Wie es allerdings scheint, kann die PA keine ernsthaften Argumente vortragen, sonst würde sie es nämlich wenigstens versuchen.

Einmal mehr sind es damit die international dennoch gehätschelten “Palästinenser”, die beweisen, daß ihnen weder an “Friedensgesprächen” mit Israel liegt noch an einem tatsächlichen Frieden.

Kategorien: Israel

Westerwelle Bashing: Frau Bruns muß sich erklären

Freunde der offenen Gesellschaft - Do, 11/03/2010 - 2:59pm

Nach der Kampagne weiß man wenigstens, wer Freund ist und wer nicht. In die erste Kategorie gehört Tissy Bruhns zweifelsohne nicht, ehemals Mitarbeiterin des Parteivorstandes der DKP und spätere Redakteurin des Deutschen Volksblattes. Man könnte vermuten, dass der Frau eine bürgerliche Koalition ein Dorn im Auge ist. Ihr Tagesspiegel-Kommentar ist ein Entlassungsgrund für eine seriöse Tageszeitung. Herr Cassdorf, handeln sie. Perfide instrumentalisiert sie die sexuellen Neigungen des Außenministers für ihre politischen Zwecke. Das ist nicht mal mehr geschmacklos: Ihre Hypothese lautet: Westerwelle und sein Lebensgefährte würden die political correctness der Unangreifbarkeit ihres Schwulseins nutzen, um hinter diesem Deckmäntelchen Mronz´schmutzige kleine Geschäfte zu verstecken, die der Mann ja nur machen kann, weil Freund Guido ihm dazu auf Staatskosten verhilft.

Das ist gelinde gesagt, schon keine Frechheit mehr, sondern weit unterhalb des “Bunte-Niveaus”. Mit ihrer Schwester im Geiste, Andrea Nahles, nutzt sie das gesunde “Volksempfinden”, das sich vielleicht nicht unbedingt richtig von einem Außenminister repräsentiert fühlen könnte, der seinen Freund mit auf Staatsbesuche schleppt. Der muß doch was im Schilde führen.

Die ganze Kampagne beruht auf  “Wenns” und “Könntes”. Bei dem heterosexuelle Kollegen Steinmeier sieht das ganz anders aus.

Langsam stellt sich die Frage, ob Jan Fleischhauer nicht ein wenig untertrieben hat mit seiner Hypothese, die Linke habe die Gesellschaft unterwandert.

Frau Bruns muß sich erklären. Benutzt sie das bürgerliche politisch korrekte Deckmäntelchen des Tagesspiegel für ihren marxistischen Klassenkampf. Es hat mehr als nur den Anschein.

Auf Westerwelle wird mit Dreck geworfen. Irgend etwas bleibt schon hängen.


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