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Aktualisiert: vor 29 Minuten 17 Sekunden

Hamas entläßt Paul Martin

vor 1 Stunde 20 Minuten

AP meldet, daß Paul Martin, der von vier Wochen als “Gefahr” in einem “Gericht” in Gaza festgenommen wurde, freigelassen wurde und dabei ist, Gaza zu verlassen. Der freie Journalist, der für die BBC und die Times aus dem Nahen Osten auf eine Weise berichtete, die deutschen Journalisten völlig fremd scheint, war nach Gaza gereist, um dort als Zeuge für einen der “Kollaboration” mit Israel angeklagten “Palästinenser” auszusagen. Er war der erste ausländische Gefangene der Hamas seit 2007.

Die britische Regierung hatte nach der Festnahme ihres Staatsbürgers mitgeteilt, sie sei darob “besorgt”, während die EU zur Haft des Europäers sich standhaft ausschwieg. Auf die Unterstützung von “Menschenrechtsaktivisten” konnte Paul Martin so wenig zählen wie auf die Solidarität von “Standesorganisationen” wie Reporter ohne Grenzen, von deutschen Nahost-Journalisten ganz zu schweigen. In Begleitung britischer Diplomaten wird Paul Martin Gaza verlassen. Zurückkehren nach Hamastan darf er nicht.

Kategorien: Israel

Die Waffen der Pinguine: Emanzipation in Gaza schreitet voran

vor 4 Stunden 28 Sekunden

Während westlich-dekadente Ungläubige behaupten, ausgerechnet in Gaza habe sich in den vergangenen fünf Jahren die Lage für Frauen anders als in anderen arabischen Staaten verschlechtert, zeigten diese, wie gut es ihnen tatsächlich geht:

“Gaza’s Islamic Jihad movement organized a women’s march in Gaza City on Wednesday, in an effort to show solidarity with Palestinians living in Jerusalem.

The group gathered in Omar Al-Mukhtar Street in Central Gaza City, where women officers and fighters from Islamic Jihad demonstrated military maneuvers for the gathered demonstrators.”

Ob die emanzipierte Frauenbewegung Gazas auch in der nächsten Woche auftreten wird, wenn UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-”Außenministerin” Catherine Ashton zu Besuchen in Gaza erwartet werden, ist noch offen.

Kategorien: Israel

tagesschau: “Religiöse Siedler” mitten in Israel entdeckt

vor 4 Stunden 21 Minuten

Wenn man für die tagesschau arbeitet, kann man wohl einfach nicht anders titeln:

Wann wird die tagesschau arabische Bewohner der israelischen Hauptstadt Jerusalem als “muslimische” oder “palästinensische Siedler” bezeichnen?

Kategorien: Israel

Europäische Einheit: Israel muß weg

Mi, 10/03/2010 - 4:57pm

Im “Menschenrechtsrat” der Vereinten Nationen unterstützte EUropa die Einrichtung der Goldstone-Kommission mehrheitlich so wenig wie das Ergebnis, den Goldstone-Bericht, dessen Anklagen Israels mittlerweile in weiten Teilen schon widerlegt wurden. Linke, grüne und liberale Abgeordnete des Europäischen Parlaments ließen davon sich nicht beeindrucken und stimmten einer von Catherine Ashton vorgelegten Resolution zu, mit der das antisemitische Auftragswerk begrüßt wird.

Derweil kamen die “prominenten” Teilnehmer einer von der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin veranstalteten Podiumsdiskussion zu dem Schluß, der anscheinend zu bedauernde “Riss zwischen Fatah und Hamas hat 60 Jahre alte und auch ganz aktuelle Ursachen”. Was mit ersterem gemeint ist – und noch etwas mehr – erläuterte jemand, der sich ganz besonders auskennt:
“John Ging, Leiter des UN-Flüchtlingshilfswerkes in Gaza, sieht die eigentliche Wurzel des Konflikts in der Enteignung der Palästinenser vor 60 Jahren durch Israel.”

Dem Lautsprecher der Hamas wurde offenbar nicht widersprochen. Das Existenzrecht Israels ist für ihn und seinesgleichen – bei der Heinrich Böll-Stiftung wie im Europäischen Parlament – die Wurzel allen Übels. Über solche Unterstützung können Hamas und Fatah sich wirklich freuen. Geteilte Freude ist doppelte Freude.

Kategorien: Israel

“Friedensprozeß”: “Palästinenser” verhindern Einigung mit Israel

Mi, 10/03/2010 - 3:34pm

Die Hamas, die in Gaza nach Ansicht ihrer europäischen und amerikanischen Anhänger “demokratisch” zur Regierung gewählt wurde, macht daraus, was sie von Gesprächen zwischen Israel und “Palästinensern” hält, auch in englischer Sprache kein Geheimnis:

“Palestinian premier Ismail Haneyya on Monday met with leaders of the resistance factions in Gaza city and discussed with them the latest political developments especially the serious decision taken by the Palestinian Authority in Ramallah to resume peace talks with Israel.

A spokesman for the factions told a news conference that the resistance factions confirmed during the meeting their categorical rejection of the decision taken by the Palestine liberation organization (PLO) endorsing the resumption of negotiations with Israel. [..]

For their part, the Palestinian factions in Syria expressed on Monday their rejection of the PA decision to resume talks with Israel, saying that the decision does not reflect the aspirations of the Palestinian people and their will and was taken in response to Zio-American dictates [..].

The statement called on all Palestinian factions and forces at home and abroad to confront such decisions and attitudes which are detrimental to the Palestinian cause and shoulder their responsibilities in this regard.”

Die Hamas, die hier zusammen mit anderen “Widerstandsgruppen” so vehement jedes Gespräch mit Israel ablehnt, soll nach den Vorstellungen der US-Regierung, der EU oder der Vereinten Nationen wesentlicher Teil werden einer “palästinensischen Einheitsregierung”.

Unterstützt die Hamas die PA nicht, fehlt dieser jede Legitimation zu Gesprächen, die zu für “Palästinenser” wie Israel verbindlichen Ergebnissen führen könnten. Die PA ist als Vertreterin der “palästinensischen” Seite so bedeutungs- wie gegenüber der Hamas machtlos.

Nun hat das israelische Innenministerium, wie es in gewohnt desinformierenden “Berichten” heißt, mit einer Entscheidung über den Bau von 1.600 Wohnungen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem eine “US-Friedensmission [..] durchkreuzt” [sic!].

Und wo Sebastian Engelbrecht schon vorher sich und sein Publikum mit der journalistisch gebotenen Zurückhaltung fragte, ob Israel vielleicht plane, “US-Vermittlungen im Keim” zu ersticken, wußte der UN-Chefsekretär Ban Ki-Moon schon bald die Antwort:

“Die Errichtung von 1600 weiteren Wohnungen im Stadtviertel Ramat Schlomo verstoße gegen internationales Recht und untergrabe den Nahost-Friedensprozess, erklärte ein Sprecher Bans.” (*)

Um welchen “Friedensprozeß”, so möchte man fragen, geht es hier? Um einen zwischen Israel auf einer und den “Palästinensern” auf einer anderen Seite jedenfalls kann es nicht gehen – denn was brächten schon Vereinbarungen, die die Hamas ignoriert?

Die PA um ihren Chefkleptomanen Abu Mazen sehnt sich nach internationaler Anerkennung, von der nicht zuletzt ihr finanzieller Nachschub abhängt. Da sie tatsächlich aber herzlich wenig zu sagen hat, kann sie sich auch auf folgenlose Friedensgespräche einlassen.

Und sie kann diese Gespräche, für die sie gar kein Mandat hat, jederzeit noch unter dem aberwitzigsten Vorwand wieder platzen lassen, da die “internationale Gemeinschaft” sich beharrlich weigert, die Realität der Machtlosigkeit der PA im Verhältnis zur Hamas anzuerkennen.

Selbst wenn es zu Verabredungen zwischen der PA und Israel käme, so wären diese unbedeutend. Mit Verweis auf mögliche Forderungen der Hamas im Rahmen einer “palästinensischen” Wiedervereinigung könnte die PA sich jederzeit wieder von ihnen verabschieden.

Ein tatsächlicher Friedensprozeß setzt voraus, daß es in ihm genau einen “palästinensischen” Partner für Israel gibt. Daran jedoch, daß es einen solchen Gesprächspartner gibt, hat weder die Hamas Interesse noch Abu Mazens PA.

Letzterer “Bereitschaft” zu Friedensgesprächen ist daher eine Farce. Und dafür ist nicht Israel zu verurteilen, sondern einzig die “Palästinenser”. Kann Abu Mazen nicht als “Präsident” aller “Palästinenser” auftreten, hintertreibt er einen echten Friedensprozeß.

Israel muß einmal mehr als Sündenbock für etwas herhalten, für das es nicht verantwortlich ist. Einerseits sind die “Palästinenser” untereinander zerstritten, andererseits scheitert die internationale Gemeinschaft genau an diesem Umstand und verschließt die Augen vor ihrem Versagen.

Mit parteiischer “Israelkritik” kann man davon ganz hervorragend ablenken. Daß damit zugleich eine Absage an Israel, dem die Souveränität über seine Hauptstadt Jerusalem unverblümt bestritten wird, und einen Frieden verbunden ist, stört, scheint’s, niemanden.

(*) Kurz zuvor appellierte der gleiche Ban Ki-Moon an die überlebenden Opfer eines von islamischen Banditen verübten Massakers in Nigeria, sie sollten – wie auch die Täter – sich in “äußerster Zurückhaltung” üben, und wollte ansonsten keinerlei Rechtsbruch bemerken.

Kategorien: Israel

Ein Opfer

Mi, 10/03/2010 - 7:39am

Kardinal Georg Ratzinger, Bruder des Sektenführers Benedikt XVI., “räumt ein”, ein ganz normaler Stellvertreter gewesen zu sein:

“Der frühere Leiter der Domspatzen gab auch zu, selbst bis zum Ende der 1970er-Jahre in den Chorproben wiederholt Ohrfeigen bei Verfehlungen oder Leistungsverweigerung erteilt zu haben. Er habe aber niemanden grün und blau geschlagen. Zudem habe er dabei aber immer ein schlechtes Gewissen gehabt.”

Genau, das wahre Opfer heißt Georg Ratzinger.

“Ich war dann froh, als 1980 körperliche Züchtigungen vom Gesetzgeber ganz verboten wurden.”

Nicht auszudenken, hätte das prügelnde Opfer Georg Ratzinger noch weitere dreißig Jahre unter seinem schlechten Gewissen leiden müssen …

Kategorien: Israel

Sex and Drugs and … Auschwitz

Di, 09/03/2010 - 4:34pm

Iris Hefets hat “Israel vor acht Jahren aus politischen Gründen verlassen und lebt heute in Berlin”. Damit war der erste Schritt zum Bundesverdienstkreuz getan. Den zweiten tut sie in der taz, die in einem Land erscheint, das ihr einerseits attraktiver scheint als Israel, andererseits aber doch schwer unter eben diesem Israel zu leiden hat:

“Mit dem hebräischen Wort ‘Schoah’ wird in Deutschland auch die israelische Interpretation des Ereignisses übernommen.”

Was ihr an Israel mißfällt, am unterjochten Deutschland hingegen nicht, beschreibt sie so:

“Das Evangelium von Auschwitz hat inzwischen sogar schon den Weltraum erreicht: Als der erste israelische Astronaut Ilan Ramon 2003 mit dem Raumschiff ‘Columbia’ ins All flog, hatte er auch die Bleistiftzeichnung eines kleinen Jungen dabei, der in Auschwitz ermordet wurde.”

Der Sohn einer Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz, der als erster Astronaut des Landes ins All fliegen will, in dem Juden eine sichere Heimat finden, nimmt ein Andenken an diese Todesfabrik mit auf seine (freilich auch letzte) Reise – für Iris Hefets, ist dies Teil eines “Schoah-Kults”, in dem “die Israelis die ewigen Opfer” sind und “die Deutschen [..] die ewigen Täter”.

Darauf muß frau erstmal kommen.

Kann Ilan Ramon persönliche Gründe gehabt haben, eine Erinnerung an Auschwitz mit ins All zu nehmen? Natürlich. Seine Mutter hat den industriellen Massenmord überlebt. Und gibt es für den ersten israelischen Weltraumflieger einen Grund, an Auschwitz zu erinnern? Selbstverständlich. Ein Flug ins All, die Sprengung irdischer Fesseln, symbolisiert doch gerade auch die Überwindung von Auschwitz.

Doch für die “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden” – warum muß es explizit eine jüdische sein? -, ist Auschwitz wohl ohnehin nur ein Ort irgendwo in Polen, was mit diesem Namen tatsächlich verbunden ist, nicht erwähnenswert, weil unbedeutend und am Ende vielleicht gar nur eine Erfindung, “eine Art Religion mit festen Ritualen” und daher völlig unbegründet.

“Schülerreisen nach Auschwitz [..] sind heute ein fester Bestandteil jeder israelischen Postpubertätsbiografie geworden. Bevor ein junger Israeli zur Armee geht, muss er mindestens einmal Suff, Sex und eine Auschwitzreise erlebt haben.”

Drugs and Sex and Auschwitztrip. Dann Armee. Und dann Goa. Wäre es so einfach, dann müßte Iris Hefets doch zufrieden sein, statt ausgerechnet darüber zu klagen, daß “in Deutschland auch die israelische Interpretation des Ereignisses übernommen” werde. Auschwitz als Nichtigkeit zwischen erstem Sex und Goa-Trance, das wünscht sie sich, und so schildert sie es. Wo ist also ihr Problem?

Verließ Iris Hefets Israel vielleicht nicht aus “politischen Gründen”, sondern weil sie schlicht zu blöd ist für ein Leben in der Start-up Nation? Als “jüdische Stimme” unter gewiß sehr vielen anderen jüdischen und noch ein paar weiteren Stimmen hätte sie, das scheint sicher, wohl kaum Karriere machen können. In Deutschland dagegen lockt das Bundesverdienstkreuz, wetten?

Kategorien: Israel

Ein (verfrühter) Aprilscherz und dessen Folgen

Mo, 08/03/2010 - 4:24pm

“Gemeinsam mit anderen”, versprach die US-Außenministerin Hillary Clinton am 31. März 2009, “werden wir daran arbeiten, das Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen zu verbessern und die Vision der UN-Deklaration der Menschenrechte voranzubringen.” Am nächsten Tag wurden die Vereinigten Staaten Mitglied des “Menschenrechtsrats” der Vereinten Nationen.

Ein Jahr später hat der US-Einfluß die Attraktivität dieses UN-Forums so gesteigert, daß die Islamische Republik Iran um eine Mitgliedschaft sich bemüht:

“‘Iran is becoming one of the prominent democratic states in the (Middle East) region,’ Mohammad Javad Larijani, secretary-general of the Iranian High Council for Human Rights, told the U.N.’s Human Rights Council.

Another member of Tehran’s delegation to the Council’s first review of Iran’s record said last June’s disputed presidential election, which was followed by street clashes and arrests, was ‘an exemplary exhibition of democracy and freedom.’”

Kann es ein schöneres Kompliment geben für die bisherigen Bemühungen der Regierung Barack Hussein Obamas, den Menschenrechten zu mehr Geltung zu verhelfen, und einen aufmunternderen Ansporn als diesen, diese so erfolgreiche Arbeit im UN-”Menschenrechtsrat” fortzuführen?

“The US has decided to reengage with the UN’s Human Rights Council in order to pressure the body to fulfill its mandate, President Barak Obama’s special envoy on anti-Semitism told a London audience.”

Kategorien: Israel

Ramallah: Die Rassegesetze der PA

Mo, 08/03/2010 - 8:36am

Während Antisem“israelkritische” Trottel in aller Welt Israeli Apartheid Weeks veranstalten, Boykotte israelischer Produkte, Kultur- und Bildungseinrichtungen organisieren und Geld sammeln für “palästinensische” Terroristen, deren erklärtes Ziel Judenmord ist, gibt es nicht wenige “Palästinenser”, die auf ihre Weise diese “Palästinasolidarität” als das blamieren, was sie ist: Antisemitismus.

Sie halten offenbar wenig von den Träumen des selbsterklärten “Palästinenserpräsidenten” und Kleptokraten Abu Mazen von einem judenreinen “Palästina” und – arbeiten für Juden, für “Siedler”, die doch eigentlich “Friedenshindernisse” sind und auch sonst ganz finstere Gestalten. Doch nun werden – wie schon etwas länger angekündigt – auch diese letzten verirrten bis zu 30.000 “Palästinenser” umlernen müssen:

“Economics Minister Hassan Abu Libda says he is drafting a law that will ban Palestinians from taking such jobs, which he expects to take effect this month. [..]

Palestinians working in settlements in the future would be breaking the law, Libda said, but would not discuss penalties.”

Durch dieses rassistische Arbeitsverbot verursachte Einkommensverluste, die Pallywood und die angeschlossenen Lautsprecher aller öffentlich-rechtlichen und privaten Anstalten gewiß als “Leiden unter der Besatzung” verkaufen werden, wird nicht zuletzt die Europäische Union gewiß gern ersetzen. Erst in der vergangenen Woche hatte sie den – natürlich gesetzestreuen“Palästinensern” mehr als 100 Millionen Euro zugesagt.

Kategorien: Israel

Wo Geld keine Rolle spielt

So, 07/03/2010 - 8:00pm

Die Deutsche Welle teilt mit:

“Die EU finanziert mit bis zu Milliarden Euro jährlich soziale Leistungen für Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen.”

Ist es eine Milliarde, sind es 35 oder gar 237 Milliarden Euro? Die Summe ist, das bringt der Satz sehr schön zum Ausdruck, völlig gleichgültig.

Für “Palästinenser”, und seien ihre gewählten “Repräsentanten” noch so korrupte Kleptokraten und/oder antisemitische Terroristen, hat die EU immer Geld.

Daß es praktisch nie da ankommt, wo es vielleicht ankommen soll, stört nicht. Dieses bodenlose Faß füllt die Europäische Union immer wieder gern.

Kategorien: Israel

Die kleinen Lügen der tagesschau

So, 07/03/2010 - 7:36pm

Die deutschen Staatsnachrichten schreiben Geschichte um:

“Die Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern waren Ende 2008 abgebrochen worden, nachdem Israel eine Militäroffensive im Gazastreifen gestartet hatte.”

Und mehr war nicht. Es gab keine Kassam- und keine Mörser-Angriffe, keine Operation Oil Stain, von der die Hamas stolz meldete, innerhalb von 24 Stunden – beginnend am 24. Dezember 2008 – Israel mit 54 Mörser-Granaten, 31 Kassam- und zwei Grad-Raketen angegriffen zu haben.

Israel beerdigte den “Friedensprozeß” – mit wem eigentlich: der Hamas oder der Fatah? -, indem es grundlos einfach mal so “eine Militäroffensive im Gazastreifen” startete.

Weshalb hat die ARD in Israel doppelt soviele “Korrespondenten” wie in China? Weil andauerndes Fortschreiben von Lügen eben doch etwas aufwendiger ist als es Berichte über eine Realität sind, die sich schließlich ganz von selbst glaubwürdig weiterentwickelt.

Kategorien: Israel

Totale Wissenschaft am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung

So, 07/03/2010 - 1:22pm

Wolfgang Benz, der Leiter des staatlich finanzierten Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, hat, so scheint es, eine denkbar schlechte Meinung über akademische Kritik. Wer es wagt, die Thesen des Antisemitismus-Experten zu hinterfragen, muß offenbar damit rechnen, daß Wolfgang Benz sein Zentrum als Eigentum betrachtet und es einsetzt, um mit “mafia-ähnlichen Methoden” den Kritiker zu mobben.

“Germany’s publicly funded Berlin Center for Research on Antisemitism and its director Wolfgang Benz improperly used their influence to dismiss a scholar from the editorial board of the Journal for the Study of Antisemitism, according to leading professors in the field. [..]

The e-mail exchanges revealed that a Journal editorial member or members carried out the dirty work and threatened co-editors Baum and Neil E. Rosenberg with ‘mafia like tactics’ and ‘they told us not to publish any further Heni articles.’

Baum wrote that ‘at this juncture, the decision was made to take Clemens off the board and perhaps bring him on at a later point when we are less vulnerable. We are also aware that we could be wrong and lose everyone, since the next time we displease the power elite, we would be in the same boat. [..]‘”

Der Versuch, Clemens Heni mit solchen für die deutsche Antisemitismusforschung sicher überaus innovativen Methoden für mangelnde Unterwürfigkeitfehlenden Respekt – und nicht etwa fachliche Fehler – zu bestrafen, war freilich nicht so erfolgreich wie gewünscht. Nachdem weitere Mitglieder des Editorial Boards des Journal, darunter Daniel Pipes, sich mit Clemens Heni solidarisierten und so für die Freiheit der Wissenschaft sich einsetzten, konnte er in das Editorial Board zurückkehren.

Demaskiert als Intrigant hat sich Wolfgang Benz, der anscheinend nicht davor zurückschreckt, aus einer mit Steuergeldern gesicherten Position heraus, durchaus existenzbedrohenden Druck auf eine noch junge wissenschaftliche Publikation auszuüben, weil diese sich im besten Sinne als Diskurs-Plattform versteht. Wissenschaft lebt vom Diskurs, von These und Gegenthese. Am Zentrum für Antisemitismusforschung scheint das anders zu sein – spurt hier jemand nicht, wird der Chef ganz unwissenschaftlich

Kategorien: Israel

Human Rights Watch: Aufklärer, die nicht aufklären wollen

Sa, 06/03/2010 - 4:09pm

Was wurde eigentlich aus Marc Garlasco, dem Sammler cooler Erinnerungsstücke an die Helden der SS, der für die “NGO” Human Rights Watch (HRW) als “Experte” damit befaßt war, Israels schlimme “Menschenrechtsverletzungen” aufzuzeichnen?

Nachdem er im Spätsommer des vergangenen Jahres in den bezahlten Urlaub geschickt wurde, den HRW zu einer “Untersuchung” nutzen wollte, erschien Garlascos Name noch in dieser Woche auf der Website der “NGO” – und verschwand nach einer Anfrage der Jerusalem Post.

Nach Angaben der HRW-Sprecherin Emma Daly traf die “Menschenrechtsaktivisten” im Februar die Kündigung durch Marc Garlasco schwer. “Mit Bedauern” hätten sie das Schreiben akzeptiert. Und was wurde aus der angekündigten “Untersuchung”?

“We are not commenting on it any further.”

Vor wenigen Wochen attestierten wir “NGOs” wie Amnesty International und anderen “Menschenrechtsaktivisten” einen bemerkenswerten Unwillen zu Selbstkritik, durch die doch gerade sich auszeichnen sollte, wer als institutionalisiertes Gewissen und Mahner glaubwürdig auftreten will.

Mit acht Worten gelingt es Emma Daly, einen weiteren schönen Beleg für unsere These zu liefern.

Kategorien: Israel

Jürgens Jammer

Sa, 06/03/2010 - 1:55pm

Jürgen Todenhöfer, ein deutscher Bessermensch, der der irakischen Bevölkerung ihre Befreiung vom Baath-Faschismus wohl nie verzeihen können wird und sich deshalb seiner Kontakte zum “Widerstand” rühmt, beklagt nur folgerichtig, daß seine “Widerstands”-Kumpel und “alle ehemaligen Mitglieder von Saddam Husseins Baath-Partei” von den Wahlen, die im Irak stattfinden, ausgeschlossen wurden.

Wie üblich verrät Jürgen Todenhöfers Gejammer nicht nur, daß er ein Herz hat für totalitäre und massenmörderische Diktaturen, sondern auch ein, nun, gestörtes Verhältnis zur Realität. In der Tat sind ehemalige Mitglieder der “Partei” Saddam Husseins als solche von der Wahl ausgeschlossen. Genau deshalb traten sie, bevor sie zurückgewiesen wurden, aber auch als Kandidaten anderer Parteien an.

Und diese Parteien, die weiterhin an der Parlamentswahl sich beteiligen konnten, stellten andere Kandidaten auf, die eben nicht als Unterstützer des Baath-Regimes belastet sind. Die Ausgeschlossenen hatten zudem die Möglichkeit, vom Obersten Gerichtshof (Supreme Court) die Entscheidung der Wahlkommission prüfen zu lassen. Immerhin 28 von 177 überprüften Beschwerden waren erfolgreich.

Es ist also ganz sicher nicht so, daß die irakischen Bürger keine Auswahl haben, wie Jürgen Todenhöfer suggerieren will. Daß er beklagt, seine Lieblinge vom “Widerstand”, die die irakische Demokratie ohnehin am liebsten wegbomben würden, und die schlimmsten Baathisten, die sich ebenfalls nicht um die Demokratie verdient machten, würden nicht zur Wahl stehen (dürfen), ist schlicht bezeichnend.

Kategorien: Israel

Juden raus: Apartheid in Dubai

Sa, 06/03/2010 - 12:51pm

In Dubai müssen nach der Ausschaltung eines Hamas-Terroristen und -Nachschuborganisators nicht etwa weitere Hamas-Mitglieder mit Schwierigkeiten bei der Einreise rechnen, sondern Juden. Während eine Reise nach Dubai mit einem israelischen Paß ohnehin eine Unmöglichkeit ist, über die schon bisher niemand sich aufregte, der Israel mutig “Apartheid” bescheinigt, soll nun mit Profiling versucht werden, Juden, die neben der israelischen eine andere Staatsbürgerschaft besitzen und daher auch einen anderen Paß nutzen können, zu erkennen, um ihnen die Einreise zu verweigern.

Weder Europäische Union noch Vereinte Nationen sehen sich genötigt, Dubai vor der Verhängung einer “Kollektivstrafe” zu warnen.

Kategorien: Israel

Das Schweigen der Schreibtischhelden

Sa, 06/03/2010 - 12:25pm

Rund drei Wochen nach seiner Festnahme in einem “Gerichtssaal” in Gaza und gut eine Woche nach der Verlängerung seiner Haft um zwei Wochen zeigen die deutschen Kollegen Paul Martins nicht das geringste Interesse an dessen Schicksal. Ähnlich wie bei der Süddeutschen Zeitung, der sonst doch kein in der Gegend umfallender Sack Reis entgeht, geben die Suchmaschinen beredt Auskunft über die große Solidarität der deutschen Journaille mit dem britischen Journalisten Paul Martin:

“Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – paul martin gaza – übereinstimmenden Dokumente gefunden.” [Hervorhebungen passenderweise im Original]

Eine immerhin gibt es, die über Paul Martin berichtet. Daß es ausgerechnet die nicht unbedingt satisfaktionsfähige Inge Günther ist, zeigt dabei freilich umso deutlicher, was von all dem Nahost-”Expertentum” von A wie Thomas Avenarius bis ZV wie Clemens Verenkotte zu halten ist. Als inoffizielle (?) Hamas-Lautsprecher schweigen sie zur ersten Festnahme eines ausländischen Journalisten durch die islamische Terroristenbande seit drei Jahren, was immerhin kein Nichtereignis ist.

Wie hätten sie sich wohl ins Zeug gelegt, wäre Paul Martin in Israel ohne konkrete Gründe festgenommen worden?

Kategorien: Israel

Wolfgang Gehrcke: Eines “Linken” Schwierigkeiten mit der Sympathie

Do, 04/03/2010 - 1:49pm

Wolfgang Gehrcke, der außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke, hat ein Problem mit der Presse.

“Im Tagesspiegel mußte ich soeben lesen, ich sei Fan der islamistischen Organisationen Hamas und Hisbollah. Das ist ein solcher Unsinn, daß ich die Redaktion deswegen verklagen werde.”

Nun wissen wir nicht, ob Wolfgang Gehrcke ahnt, was ein Gastkommentar ist, wenn er im gleichen Interview allerdings Tränen um einen “Hamas-Funktionär” vergießt, für dessen verfrühtes Ableben er Israel verantwortlich macht und “kritisieren” will, drängt sich doch die Frage auf, weshalb er ausgerechnet um Mahmoud al-Mabhouh weint.

Der “Hamas-Funktionär” gilt als Mitgründer der Izz ad-Din al-Qassam Brigades der Hamas, die gemeinhin als “bewaffneter Arm” der ansonsten dennoch wenig friedlichen Terroristenbande gelten. Er war beteiligt an der Entführung und Ermordung zweier israelischer Soldaten. Als er getötet wurde, war Mahmoud al-Mabhouh unterwegs, um Waffen für die Hamas zu beschaffen.

Wer immer diesen “Hamas-Funktionär” neutralisierte, tötete keinen Unschuldigen. Er vermied zudem jeglichen Kollateralschaden und sorgte dafür, daß der Waffennachschub jener Hamas wenigstens gestört wurde, die vor gut einem Monat ausdrücklich erklärte, sich nicht für von ihr ermordete israelische Zivilisten entschuldigen zu wollen. Mahmoud al-Mabhouh gehörte zu einem noch “radikaleren” Teil der Hamas.

Wolfgang Gehrcke behauptet, “ich lehne Gewalt grundsätzlich ab”. Diese Haltung erklärte möglicherweise eine Ablehnung der zur Ausschaltung Mahmoud al-Mabhouhs gebrauchten Gewalt, nicht jedoch eine grundsätzliche Kritik an der Unschädlichmachung eines Terroristen und Mörders, der gerade wieder Mordwerkzeug, das eingesetzt werden sollte, organisierte.

Doch genau darum geht es Wolfgang Gehrcke, wenn er Israel für “den jüngsten Mord an einem Hamas-Funktionär kritisieren” will. Er beklagt, daß es nun einen Terroristen weniger gibt, der nicht vom Judenmord lassen wollte. Dabei ist der “Mord” an Mahmoud al-Mabhouh gerade dann eben kein Mord, sollte Israel für dessen Ausschaltung verantwortlich sein.

Wolfgang Gehrcke, der eine Zeitung wegen “Unsinns” verklagen “wird”, unterstellt als außenpolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion Israel einen Mord, obgleich er dafür nicht den geringsten Beweis hat. Sollte Israel die Partei Die Linke nun vielleicht verklagen, weil Wolfgang Gehrcke offenkundigen Unsinn verbreitet?

Was verrät aber darüber hinaus das Wehklagen Wolfgang Gehrckes angesichts dieses “Mordes” über dessen Verhältnis zur Hamas und deren Izz ad-Din al-Qassam Brigades? “[L]etztlich wird”, meint der außenpolitische Sprecher, “durch solche Aktionen nicht nur die Zivilgesellschaft in Israel selbst geschwächt, sondern auch das internationale Renommee des Landes.”

Das muß Dialektik sein: Hätte Mahmoud al-Mabhouh seine Mission erfolgreich beenden können, wäre dadurch offenbar nicht nur die Zivilgesellschaft in Israel gestärkt worden. Hätten die Izz ad-Din al-Qassam Brigades die für sie besorgten Waffen später eingesetzt, so wäre dadurch zusätzlich noch das internationale Renommee Israels gestiegen, lehnte es dann wie Wolfgang Gehrcke Gewalt grundsätzlich ab und ginge folgerichtig unter.

Denn um nichts anderes geht es der Hamas: die Auslöschung Israels auf gewaltsamem Wege und um die Vernichtung aller Juden. Folgte Israel Wolfgang Gehrckes gewiß konstruktiver “Kritik”, wäre dem jüdischen Staat sein Applaus sicher. Vernehmen könnten Wolfgang Gehrckes Jubel freilich nur die dann siegreichen Terroristen. Sie könnten ihn als Sympathiebekundung mißverstehen.

Bis es soweit ist, könnten freilich auch andere Wolfgang Gehrcke ‘mißverstehen’.

Kategorien: Israel

Wofür EUropa Geld hat II

Do, 04/03/2010 - 10:52am

Die UNRWA, eine “unparteiische” Einrichtung der Vereinten Nationen, die Fußballturniere veranstaltet, mit denen “palästinensische” Terroristen gefeiert werden, wird, Leistung muß auch hier sich lohnen, über die jüngste EUropäische Finanzspritze von 58 Millionen Euro hinaus, von der EU mit 66 Millionen Euro unterstützt. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten gestern der neue UNRWA-Chef Filippo Grandi und der EU-Repräsentant Christian Berger in Jerusalem.

Das Geld soll, heißt es, für Bildung ausgegeben werden und “zeigt”, so Filippo Grandi, “daß wir unserer Verpflichtung, Bildung für die nächste Generation der Palästinenser zu sichern”, nachkommen. Nicht zu diesem Auftrag gehört die Befassung mit dem Holocaust. Nachdem der Islamische Djihad, eine Terroristenbande, mit der die UNRWA wohl zusammenarbeitet, klagte, “palästinensische” Schüler seien durch die UNRWA gezwungen worden, in Amsterdam ein Holocaust-Mahnmal zu besichtigen, wies die UN-Agentur dies scharf zurück:

“Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge widerspricht nachdrücklich Berichten verschiedener Webiste, nach denen palästinensische Kinder gezwungen worden seien, in Amsterdam ein Denkmal für jüdische Opfer des Holocaust zu besuchen.

Adnan Abu Hasna, Pressesprecher der UNRWA, erklärte, diese Berichte entbehrten jeder Grundlage. ‘Mit diesen Lügen soll Verwirrung gestiftet und von den wirklich großen Aufgaben abgelenkt werden, die vor den Palästinensern und der UNRWA stehen’.”

Terroristen werden an UNRWA-Schulen für den Judenmord als Helden gefeiert, während der Holocaust beschwiegen und so aktiv geleugnet wird. Dafür gibt es dann Geld von der EU. Allein in dieser Woche insgesamt mehr als 120 Millionen Euro. Kein schlechtes Ergebnis.

Kategorien: Israel

Wofür EUropa Geld hat

Mi, 03/03/2010 - 11:08am

Die Europäische Union zeigt sich einmal mehr spendabel. Mit 58 Millionen Euro will sie in den von der PA des selbsterklärten “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen kontrollierten Gebieten, die für die EU “okkupierte Gebiete” sind, von einer “andauernden Krise” am meisten Betroffenen und “palästinensische Flüchtlinge” im Libanon unterstützen.

Seit dem Jahreswechsel ist Abu Mazens PA damit beschäftigt, in ihrem Herrschaftsbereich eine verschärft antisemitische “Politik” zu exekutieren, die von Arbeitsverboten und der Vernichtung “jüdischer” Waren bis hin zu öffentlichen Feiern für Terroristen und der Verweigerung von Verhandlungen mit Israel reicht.

Erst kürzlich wurden zudem schwere Korruptionsvorwürfe gegen die PA laut, deren Veröffentlichung Abu Mazen mit einer Rücktrittsdrohung verhindern wollte. Ungeklärt ist weiterhin, wer in der PA verantwortlich dafür ist, daß vorhandene europäische Gelder nicht bestimmungsgemäß für die Sicherung der Energieversorgung der “Palästinenser” in Gaza verwendet werden.

“Palästinensern” im Libanon verweigert ihr “Präsident” Abu Mazen die Entlassung in die libanesischen Staatsbürgerschaft, die es ihnen ermöglichte, für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen und sich frei zu bewegen. In den von der UNRWA verwalteten “Flüchtlingslagern” leisten sich derweil verschiedene “palästinensische” Terroristenbanden blutige Auseinandersetzungen.

Den neuerlichen Geldsegen der EU sollen UNRWA und mit ihr verbundene “NGOs” verteilen. Kanada wirft der UNRWA Korruption und Unterstützung von Terroristen vor und kürzte daher die Geldflüsse an diese UN-Organisation. Der EUropäer Großzügigkeit hingegen wird weder von Antisemitismus noch von offener Korruption noch von der Verherrlichung von Terroristen gestört.

Kategorien: Israel

Du bist Deutschland

Mi, 03/03/2010 - 6:02am

Ein Träger des Aachener Friedenspreises, der mit einer antisemitischen “Karikatur” die Staatsanwaltschaft zu Köln zu der Anmerkung veranlaßte, über deren volksverhetzenden Charakter dürften nur Juden oder Bürger Israels sich beschweren, “distanziert” sich von seiner “Demonstration” mit einer Bitte:

“Nur meine ich, dass die israelische Politik in der Pflicht ist, alles zu vermeiden, was tiefsitzende antijüdische Ressentiments aufleben lässt.”

Genau so ist es: Nicht das Ressentiment ist das Problem, sondern Israel. Und wenn Frauen nicht alles unterlassen, tiefsitzende erotische Gelüste aufleben zu lassen, sind sie am Ende selbst schuld, wenn sie unterm Ausbruch dieser zu leiden haben.

Kategorien: Israel